Symposium

Selbstverständnis und Perspektiven universitärer Lehre – Gestaltungsspielräume einer Volluniversität

Die Differenzierung sowohl zwischen als auch innerhalb der Hochschulen hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Dabei ist eine Heterogenisierung der Studierenden und WissenschaftlerInnen als Teil dieser Entwicklung zu beobachten. Begleitet werden diese Prozesse von hochschulinternen Selbstverständnisdiskursen, wie sie in Leitbildern und anderen strategischen Dokumenten ihren Ausdruck finden. Das Symposium fragt nach den Chancen und Risiken, die diesen Differenzierungsprozessen für Volluniversitäten innewohnen.

Am Mittwoch, 17. Juli 2013, fand das Symposium am Campus Westend mit folgenden ReferentInnen statt:

Prof. Dr. Peer Pasternack, Institut für Hochschulforschung, Halle-Wittenberg
• Humboldt minus Bologna = Hochschulbildung der Zukunft?

Dr. Sabine Behrenbeck, Wissenschaftsrat, Köln
• Differenzierung in der Lehre: Trends, Treiber und Grenzen

Michelle Mallwitz, Zeppelin-Universität, Friedrichshafen
• Uni ist nicht Schule. Universitäres Lernen/Lehren ernstgenommen

Dr. Thomas Grünewald, Wissenschaftsministerium Nordrhein-Westfalen
• Differenzierung und Profilbildung: Hochschulstrategie im zweiten Jahrzehnt von Bologna

Für weiterführende Informationen folgen Sie dem Link zum Tagungsbericht.